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Aktuelles

01.10.2018: Aktiv in Hohenstein-Ernstthal

Zum diejährigen Jahrmarkt waren wir mit unserem Info-Stand und dem Lastenrad „Karli” als Blickfang am vergangenen Wochenende in Hohenstein-Ernstthal präsent. In vielen Gesprächen hörten wir von Sorgen und Wünschen der Radfahrer, gaben Tips oder halfen mit Informationsmaterial.

Weil die Aktion in den Zeitraum des Fahrradklima-Tests fiel, konnten die Besucher gleich vor Ort die Fragebögen ausfüllen. Über 70 Personen nutzten die Chance, die Bedingungen zum Radfahren in ihrer Stadt zu beurteilen - damit kommt Hohenstein-Ernstthal mit in die Auswertung!

01.09.2018: Fahrradklimatest 2018

Bis zum 30. November 2018 läuft die Umfrage zur Fahrradfreundlichkeit von Städten und Gemeinden unter www.fahrradklima-test.de. Ihre Antworten auf die 32 Fragen sind wichtig! Sie zeigen, ob Radfahren als Stress oder als Spaß empfunden wird. Und im Vergleich mit den Umfragen der vergangenen Jahres lässt sich erkennen, ob Veränderungen auch als Verbesserungen empfunden werden.

Wie wird in Chemnitz die Umsetzung des Radverkehrskonzeptes wahrgenommen? Hat sich etwas Fühlbares getan? Kommt man besser voran?

Wir freuen uns über jeden ausgefüllten Fragebogen, denn schon die Anzahl der Teilnehmer zeigt, wie groß das Interesse am Radverkehr ist. Da die Auswertung im Frühjahr 2019 vor den sächsischen Kommunalwahlen erfolgt, hoffen wir auch auf mehr Aufmerksamkeit der Parteien für unsere Anliegen.

Insbesondere möchten wir auch Einwohner kleinerer Städte ermuntern: Um ein sinnvolles Stimmungsbild zu erhalten, müssen mindestens 50 Fragebögen eingehen, damit eine Stadt in die Wertung kommt. Also, liebe Stollberger, Thalheimer, Plauener, Mittweidaer, ... - tut was für Euere Stadt! Stimmt ab: www.fahrradklima-test.de.

Übrigens: Den Blick zurück auf die Umfrage von 2016 gibt's unter www.fahrradklima-test.de/karte.

31.08.2018: Herz statt Hetze

Wir wollen in einem Land leben, in dem Dialog und Miteinander statt Aggression und Gewalt dominieren. Deswegen unterstützen wir den Aufruf Herz statt Hetze.

Der Vorstand des ADFC Chemnitz e.V.

Seit vergangenem Sonntag kam es zu schrecklichen von Gewaltbereitschaft und Hass getragenen Szenen in der Chemnitzer Innenstadt. Erschütterung haben vor allem die Bilder von Jagdszenen rechter Hooligangruppierungen auf Menschen, die nicht in deren Weltbild passen und vor Allem Migrantinnen und Migranten, ausgelöst.

Szenen der Hetzjagten und der Lynchjustiz haben das Bild unserer Stadt in den vergangenen Tagen bestimmt. Dem müssen wir Solidarität mit den Opfern rechter Gewalt und eine klare humanistische Position entgegensetzen und somit der Stadt wieder ein anderes Gesicht geben.

Am kommenden Samstag mobilisieren sowohl AfD als auch Pro Chemnitz zu weiteren Protesten in unserer Stadt. Als Ort wurde wieder das Karl-Marx-Monument gewählt.

Ein breites Bündnis aus Vereinen, Stadtgesellschaft, Parteien und Gruppen wird auch diesen Aufmarsch und die damit verbundene Instrumentalisierung des schrecklichen Mordes eines jungen Mannes nicht unwidersprochen hinnehmen. Wir werden am Samstag ab 15 Uhr auf dem Parkplatz an der Johanniskirche (vor dem Park der Opfer des Faschismus) ein Zeichen für Herz statt Hetze setzen.

Wir laden alle Chemnitzerinnen und Chemnitzer dazu ein, sich unserem Protest anzuschließen.

Text und Grafik: https://de-de.facebook.com/events/244165186302195/

02.08.2018: Verabschiedung von Jens-Ulrich

Verabschiedung von Jens-Ulrich aus dem Vorstand und ein großes Dankeschön plus das "bunte
Verdienstkreuz" für die Aufbauarbeit des Chemnitzer ADFC seit der Gründung.  Foto: Thomas
Lörinczy

Verabschiedung von Jens-Ulrich Groß aus dem Vorstand unseres Vereins und ein großes Dankeschön plus das "bunte Verdienstkreuz" für die Aufbauarbeit des Chemnitzer ADFC seit seiner Gründung. Foto: Thomas Lörinczy
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03.07.2018: Schildbürger?

Die Bitte der Bauleitung, doch die Absperrungen und Beschilderungen zu respektieren, haben wir am 17. 6. weitergegeben.

Heute zeigt sich die Baustelle mit einer Vollsperrscheibe und einem Fußweg, der durch Bauzäune und Absperrgitter blockiert wird. Sollte der Weg wirklich ohne Ankündigung komplett gesperrt sein? Oder handelt es sich nur um einen weiteren Fall von Gedankenlosigkeit, der dauerhaft dazu führt, das Beschilderungen nicht mehr ernst genommen werden, weil sie auch nicht ernst gemeint sind?

Zum Zeitpunkt der Aufnahme herrschte reger Radverkehr, aber weder Bauleute noch -fahrzeuge waren zu sehen - ein Grund für die Sperrung nicht erkennbar.

19.06.2018: Wie wichtig sind die Radrouten?

Die Baustelle an der Kaßbergbrücke hat für viele Menschen Umwege und Aufwand zur Folge. Unsere letzten Meldungen zeigen, dass der Radverkehr an Baustellen nur marginal berücksichtigt wird und Konflikte entstehen.

Während des Brückenbaus wäre eine Freigabe der Hohen Straße entgegen der Einbahnstraße wünschenswert und für die Nutzer des Weges am Kaßberghang (der jetzt die kleine Anrampung bekommen hat), brauche ein akzeptables Angebot für eine Weiterfahrt in die Innenstadt.

Es wäre sicher möglich, eine (ampelgeregelte) Querung der Theaterstraße für den Radverkehr zu schaffen - das Bild zeigt die Situation vor Ort. Dazu könnte der geschützte Bereich der Fußgängerquerung an der Kaßbergbrücke bis zur Bierbrücke erweitert werden. Entscheidend ist aber vor allem, dass man nicht dann, wenn es schwierig wird, den Radverkehr sich selbst überlässt.

17.06.2018: Kaßbergbrücke

Die fehlende Anrampung (siehe Meldung vom 4. 5. 2018) am Kaßberghang wurde kurzfristig geschaffen.

Im Gegenzug bittet die Bauleitung, die Absperrungen zu respektieren und die ausgeschilderte Durchfahrt durch den kleinen Brückenbogen zu nutzen. Dabei ist natürlich Rücksicht auf Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer zu nehmen!

Das Befahren der Baustelle ist gefährlich und erschwert die Arbeit der Kollegen.

06.06.2018: Geschäftsstelle am 7. 6. geschlossen

Am Donnerstag, dem 7. 6. 2018 bleibt unsere Geschäftsstelle geschlossen.

15.05.2018: Teilzeit-Umleitung

Die Baustelle an der Zentralhaltestelle hat Verkehrseinschränkungen zur Folge. Immerhin - der Radverkehr wird geführt. Zumindest wird es versucht.

Schilderkombinationen wie diese bewirken hauptsächlich Verwirrung - kein Wunder, wenn Radfahrer lernen, Verkehrszeichen nicht mehr ernst zu nehmen. Im weiteren Verlauf führt die Umleitung über den Markt, beschildert mit “Fahrradfahren zu veranstaltungsfreien Zeiten erlaubt.

Eine Umleitungsstrecke, auf der man im ersten Abschnitt gar nicht fahren darf, im zweiten dann nur zu “veranstaltungsfreien Zeiten” mag man eigentlich nicht als solche bezeichnen.

04.05.2018: Mangelhafte Sensibilität

Die Kaßbergauffahrt bleibt für viele Monate gesperrt. Der Verkehr zum und von diesem dicht besiedelten Stadtviertel muss daher umgeleitet werden. Idealerweise könnte man die Chance nutzen und dem Radverkehr bequeme Alternativwege anbieten. Umsteiger aufs Fahrrad würden die Belastung der Umleitungsstrecken mit motorisiertem Verkehr senken.

Leider ist die Hohe Straße nach wie vor nicht vollständig für den Radverkehr freigegeben. Auch die Zufahrt über die Bierbrücke entlang des Kaßberghanges ist offenbar nicht erwünscht: Genau an der Bordsteinabsenkung stehen Baucontainer und zeigen deutlich die fehlende Sensibilität für die Belange des Radverkehrs.

Solche Details (von denen es noch weit mehr gibt) senden das deutliche Signal aus, dass das im Radverkehrskonzept formulierte Ziel nicht ernsthaft angestrebt wird.

Update: Am 16. 5. informierte uns eine Leserin, dass unsere Kritik nicht mehr aktuell ist. Man hat schnell reagiert und die Situation mit einer breiten Bordsteinabsenkung entschärft. Dank an alle, die sich um solche Dinge kümmern!

07.04.2018: Ansturm zum Start in den Frühling

Unsere Zähler kamen bis 111, als der Pulk fröhlicher Radler die erste Engstelle passierte. Das sonnige Wetter bescherte der Eröffnungstour des diesjährigen Programms einen gewaltigen Ansturm.

Vom Saxoniabrunnen verließen wir das Stadtzentrum über Reitbahn- und Annenstraße - dass die Annenstraße für den Radverkehr entgegen der Einbahn geöffnet ist, war noch nicht jedem Teilnehmer bekannt.

Im Stadtpark staunten die Spaziergänger über das inzwischen langgezogene Feld, das von unseren erfahrenen Tourenleitern über Jahnsdorf, Neukirchen und Mittelbach weiter zur Pelzmühle und wieder in die Chemnitzer Innenstadt zurückgeführt wurde.

Weitere Touren kann man dem Tourenprogramm entnehmen - entweder hier als PDF zum Download oder als gedrucktes Heft in unserer Geschäftsstelle oder an vielen weiteren Orten in der Stadt.

Schon am nächsten Samstag, den 14. 4., freut sich Frank Scheibe über Teilnehmer, die mit ihm ca. 30 km kreuz und quer durch Chemnitz radeln. Treff ist um 13.00 Uhr am Falkeplatz.

27.01.2018: Radtouren des Schlossbergmuseums

Für Kultur- und Geschichtsinteressierte bietet das Schlossbergmuseum Radtouren im Rahmen des Programmes „Heimat der Heiligen” an:
Samstag, 26. Mai 2018: Radtour Verschollen im Auenland
Samstag, 25. August 2018: Radtour Chemnitz-Zwickau

Weitere Infos: [schlossbergmuseum.de]

19.12.2017: Hochschalten statt Ausbremsen

Antrag “Für eine aktive Radverkehrspolitik in Sachsen - Hochschalten statt Ausbremsen”

Am 12.12. hat die GRÜNE Fraktion diesen Antrag (Drs. 6/11535) eingereicht. Das Potenzial des Radverkehrs in Sachsen ist nicht ausgeschöpft. Dafür gibt es viele Gründe. Das Fahrrad als Verkehrsmittel wird in Politik und Verwaltung häufig noch unterschätzt. Andere Verkehrsträger v.a. das Auto genießen bei politischen Entscheidungen oft Vorrang. Vernünftige, wettergeschützte sowie diebstahl- und vandalismussichere Fahrradabstellmöglichkeiten sind eher die Ausnahme als die Regel. Teilweise schreckt auch die Qualität vorhandener Radverkehrsanlagen ab. Aufgrund des starken Autoverkehrs in Städten und fehlender Radverkehrsinfrastruktur fühlen sich Radfahrende oft unsicher. Das vorhandene Fahrrad wird von vielen Menschen gerade im Alltagsverkehr daher kaum genutzt.

Radverkehrspolitik genießt in anderen Bundesländern durchaus einen höheren Stellenwert als in Sachsen. Einige Länder betreiben schon seit Jahren eine aktive und engagierte Fahrradförderung und konnten dadurch den Radverkehrsanteil deutlich erhöhen. Ziel sollte es sein, den Anteil der in Sachsen mit dem Fahrrad zurückgelegten Wege bis 2025 auf 20 Prozent zu erhöhen. Der GRÜNE Antrag &bdquo:Für eine aktive Radverkehrspolitik in Sachsen - Hochschalten statt Ausbremsen” soll Sachsen auf den Weg zum Fahrradland führen.

Redebeitrag der Abgeordneten Katja Meier zum Thema, 65. Sitzung des 6. Sächsischen Landtags am 14.12.2017: http://gruenlink.de/1eg4

Carsten Enders

12.12.2017: Schließzeit zum Jahreswechsel

Unsere Geschäftsstelle bleibt ab/am 21.12.17 bis einschließlich 04.01.2018 geschlossen.